200 Worte über Alice Cooper und “Raise the dead (Live from Wacken)”

image002Sicherlich gehört Alice Cooper bereits jetzt zu den Ikonen der Rockmusik. Unzählig sind seine Platten, seine Auszeichnungen und Ehrungen. Viele seiner Hits sind seit Jahrzehnten Klassiker und können von jedem halbwegs interessierten Musikfan mitgesungen werden.
Auch Alice Cooper schickt sich nun an, eine Live-Compilation auf den Markt zu bringen. Das Pack umfasst eine Doppel-CD mit allen Hits und das ganze ebenfalls als DVD von seinem Auftritt in Wacken 2013.
Beim Lesen der Setlist bekommt der Fan feuchte Augen. “Hello Hooray”, “No more Mr. Nice Guy”, “Hey stooped”, “Welcome to my nightmare” oder “Schools out” sind nur ein paar der Stücke, die diese Retrospective umfasst. Auf der DVD ist das Ganze, Cooper-getreu freilich noch wunderbar in Bild umgesetzt.
Von daher handelt es sich um ein Gesamtpackage, das in keiner Sammlung des geneigten Rock´n´Rollers fehlen darf.
Dennoch kann man auch nicht verhehlen, dass der gute Alice in die Jahre gekommen ist. Zwar fängt bekanntlich mit 66 Jahren das Leben erst an, doch wirken manche Stücke massiv seinem inzwischen offenbar etwas eingeschränkten Stimm- und Lungenvolumen angepasst. Darunter leiden die Stücke hier und da.
Ansonsten aber muss ihm erst einmal jemand showmäßig das Wasser reichen. Das dürfte für die meisten eher sehr schwierig werden.
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Favoriten: House of fire, Poisen, Schools out
Für Freunde von: Extrabreit, Manowar, Midnight oil
Veröffentlichung: Das Album erscheint am 17.10.2014
Zu Hause: http://www.alicecooper.com/
Bewertung: 8 von 10 Punkte

200 Worte über Jazzkantine und “Ohne Stecker”

jk20 Jahre ist die Jazzkantine inzwischen alt. Oder jung. Anlässlich dieses Jubiläums ist vor kurzem das Album “Ohne Stecker” erschienen, bei dem sie von der NDR Big Band begleitet werden, ein best-of inklusive neuer Stücke.
Alles in allem ist das Album eine runde Sache geworden. Nach so langer Zeit wäre es allerdings auch schade, wenn es da Probleme gegeben hätte. Die tatkräftige musikalische Unterstützung des Jazz an sich durch die Big Band macht diesen bombastisch und verleiht ihm einen großen Raum. Idealerweise geht die eigentliche musikalische Grundausrichtung hierbei nicht unter. An dieser Stelle ist das Ganze perfekt umgesetzt und es bleibt kaum ein Wunsch offen.
Insgesamt aber wirkt das Album an manchen Stellen etwas erzwungen. Als wenn man unbedingt zum Jubiläum etwas ganz besonderes hätte machen wollen, selbst aber nicht die ganz genauen Vorstellungen hiervon hatte. Dadurch wirkt es hier und da ein wenig lieblos. Keinesfalls aber zusammengeschustert oder so. Einzig hätte man sich hin und wieder noch eine besondere Note gewünscht.
Dieser “Makel” fällt aber vermutlich nur den eingefleischten Fans auf. Wer dem Jazz, der sowieso schon eine ganz besondere Stilrichtung darstellt, einmal auf etwas andere Art und Weise begegnen möchte, liegt mit diesem Album auf jeden Fall goldrichtig.
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Favoriten: Es ist Jazz, 55555, Take Five
Für Freunde von: Clueso, Stoppok, Max Herre
Veröffentlichung: Das Album ist bereits erschienen
Zu Hause: http://www.jazzkantine.de/
Bewertung: 8 von 10 Punkte

200 Worte über Deine Lakaien und „Crystal Palace“

dlErnst Horn und Alexander Veljanov sind nunmehr knapp dreissig Jahre als „Deine Lakaien“ unterwegs. Geprägt sind diese Jahre immer wieder von längeren Atempausen. Diesem Umstand ist es auch geschuldet, dass die beiden bisher erst zehn Studioalben herausgebracht haben. Nummer zehn nunmehr hört auf den Namen „Crystal Palace“ und setzt einen weiteren Glanzpunkt in der elektronisch avantgardistischen Karriere der beiden.

Minimiert auf das Wesentliche wurde das neue Album. Dies führt dazu, dass die Tracks wesentlich intensiver beim Hörer ankommen und nicht durch Nebenwerke wie orchestralem Sound, der hin und wieder sehr erfolgreich den Einzug bei dem Duo gefunden hatte, ablenkt.

Es gibt keinerlei negative Ausreißer. Lediglich gibt es Stücke, die ein ganz besonderes Augenmerk verdienen. „Where the winds don´t blow“ beispielsweise überzeugt ganz besonders durch einen leicht folkigen Einschlag. Es entpuppt sich daneben als eines der größten Stücke mit einer äußerst positiven Soundwand, die in ihrem typisch elektronischen Gewand dennoch zu einem ganz besonderen Arrangement wird.

Daneben ist „Eternal sun“ als Abschluss des Albums ein ganz großes Stück, welches durch absolute Ruhe in Verbindung mit einem leicht stoischen und klirrenden Sound überzeugt.

Alles in Allem kommen Lakaien Fans mit diesem Album voll auf ihre Kosten. Diejenigen, die Fans werden wollen, ebenso.

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Favoriten: Nevermore, Farewell, Eternal sun

Für Freunde von: Qntal, Vargo, And One

Veröffentlichung: Das Album ist bereits erschienen

Zu Hause: http://deine-lakaien.com/

Bewertung: 9 von 10 Punkten

200 Worte über J.B.O. und “Nur die besten werden alt”

jbo“Nur die besten werden alt”, in diesem Fall schon 25. Das ist die magische Zahl, die das Jubiläumsalbum von J.B.O. begründet. Die Erlanger spalten wie kaum eine Band die Musikszene in gut und böse bzw. schwarz und weiß. Sie werden entweder verehrt oder man hat nur ein sinnfreies Kopfschütteln für sie übrig. Dazwischen gibt es herzlich wenig. Damit kann die Band seit einem Vierteljahrhundert jedoch prächtig leben. Und auch auf diesem Album wandeln sie wieder dicht am Abgrund des sinnfreien Trash, kriegen aber in gewohnt professioneller Art die Kurve und machen aus dem Album ein ebenso gewohnt kurzweiliges, humoriges Gesamtarrangement.

Als Coverversionen gibt es beispielsweise “Death is Death” als “Live is life”_version oder “Metal No. 666″ als Version von “Mambo No. 5″ von Lou Bega, der es ebenfalls schon gecovert hatte. Daneben gibt es mehrere Knaller, die noch auf mancher Fete oder in manchem Festzelt für Begeisterung sorgen werden. Hier seien in erster Linie “Mittelalter” oder “Und dann hörst du J.B.O.” genannt.

Wem diese Musik auf Anhieb nicht gefällt, dem erschließt sie sich zumeist auch nicht mehr. Wer einfach Spaß haben will und ohne viel nachdenken zu müssen eine CD lauthals mitschreien möchte, bediene sich “Nur die besten werden alt”.
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Favoriten: Metal No. 666, Mittelalter, Und dann hörst du J.B.O
Für Freunde von: Die Ärzte, Alestorm, Kapelle Petra
Veröffentlichung: Das Album erscheint am 15.08.2014
Zu Hause: http://www.jbo.de/
Bewertung: 8 von 10 Punkte

200 Worte über Substaat und “Macht”

substattSubstaat kommen aus Norwegen und haben nach ihrem Erstling vor vier Jahren nunmehr einen Nachfolger in der Pipeline. Waren sie früher noch eher der EBM anzusiedeln, geht es jetzt mehr Richtung synthetischen Pop bzw. ausgefeilten, technischen Klangweiten. Und wer sich mit Bands wie DE/Vision oder Depeche Mode anfreunden kann, der ist mit diesem Album sehr gut aufgestellt. Das komplette musikalische Gebinde ist darauf ausgerichtet, den Hörer mitzunehmen. Das heißt nicht, dass das Ganze so schwer und tragend ist, dass man sich unter Aufbringung voller Konzentration darauf einlassen müsste. Substaat schaffen es, das Album so anspruchsvoll zu aufzubauen, dass man nicht loslässt und mit dem Ohr immer dicht dabei bleibt. Ein wenig mit Spannung erwartet man das jeweils nächste Stück, welches sich letztlich nie als ganz großer Hit entwickelt. Durch die hervorragende Ausgewogenheit der CD an sich aber, kann man diese nur als rundum gelungen bezeichnen.

Bei elf Stücken und zirka 43 Minuten Spielzeit, kann man sich lediglich einen etwas ausgeprägteren Umfang wünschen. Das ist aber auch der einzige Kritikpunkt. Gerade beim ausgesprochenen Abwechslungsreichtum der Stücke, die dennoch homogen und ausgewogen miteinander verwoben sind, bleibt kein Wunsch offen. Und darauf kommt es letztlich an.

Der richtige Zeitpunkt, Substaat kennen zu lernen.
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Favoriten: Electric, Macht, Refused
Für Freunde von: DE/Vision, Depeche Mode, Camouflage
Veröffentlichung: Das Album erscheint am 15.08.2014
Zu Hause: https://www.facebook.com/substaat
Bewertung: 9 von 10 Punkte

200 Worte über Staubkind und “Alles was ich bin”

Staubkind - Alles was ich binSTAUBKIND ist schon längst kein unbeschriebenes Blatt mehr in der deutschen Musikwelt. Dies nicht nur, weil sie einfach nur seit zehn Jahren Musik machen, sondern vielmehr, weil sie es geschafft haben, sich in diesen zehn Jahren freizuschwimmen und stilistisch und musikalisch ihren eigenen Platz irgendwo zwischen Rock, Gothic und einem Hauch von Avantgarde gefunden haben.

Eindrucksvoll bestätigen sie ihren bisher beschrittenen Weg mit dem bereits erschienen Album “Alles was ich bin”. Dass sie deutschlandweit nicht mit den ganz Großen in der Musikwelt genannt werden, liegt womöglich daran, dass Mainstream kein Attribut für Staubkind ist. Vielmehr ist die Musik in besonderem Maße dazu geeignet, sich mit ihr zu befassen. Tiefgründig, hintersinnig, und feinfühlig kommen die Texte daher, die von einer perfekten Intonierung begleitet werden.

Es handelt sich um ein komplexes Gesamtwerk, in dem jedes einzelne Stück eine eigene Geschichte erzählt, diese letztlich dennoch zu einem großen Ganzen zusammen wachsen. Ein Album, ideal geeignet, um sich treiben zu lassen, sich dem musikalischen Treiben zu öffnen und einfach nur zu genießen.

Sicherlich hört man dieses Album nicht auf Anhieb vier Mal hintereinander weg. Dafür ist es insgesamt zu tiefgründig. Das ist aber auch nicht nötig, weil ein erstes Hören selten so intensiv ist.

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Favoriten: So still, Vorbei, Warum
Für Freunde von: Letzte Instanz, Mono Inc., And One
Veröffentlichung: Das Album erscheint am 28.02.2014
Zu Hause: http://staubkind.de/
Bewertung: 9 von 10 Punkte

Der Meister in Lüdenscheid

4Er war schon vor Jahren ein Phänomen. Er ist es auch noch. Und: Er wird es wohl auch immer bleiben. Wenn Guildo Horn mit seiner Band den Orthopädischen Strümpfen aufschlägt, ist Stimmung und gute Unterhaltung garantiert. So war es auch am Donnerstagabend, als er im Rahmen der “NRW Radtour” nicht nur die teilnehmenden Radfahrer, sondern auch noch eine große Menge weiterer Besucher auf dem Lüdenscheider Rathausplatz musikalisch unterhielt.

Es war ein buntes Potpourri, welches Horn, dieses Mal zusätzlich unterstützt von der “Asozialen Blaszentrale Dessau”, geflochten hatte. In seiner typischen Manier nahm er mit knapp 40-minütiger Verspätung, für die offenbar nicht er verantwortlich war, die Bühne ein. Sobald der “Meister” wie er von seinen Fans genannt wird, auf der Bühne steht, erstrahlt diese von ihm und er über beide Ohren. Freude über sein Publikum, die Lust an der Musik und zugleich hohe musikalische Qualität sind die Zugaben, die für einen unterhaltsamen Abend bürgen. “Wunder gibt es immer wieder” sang er gleich zum Start. Zwar animierte der Sänger das Publikum immer wieder zum Mitmachen, doch wäre dies nicht nötig gewesen. Denn die Zuhörer waren auch so in ausgelassener Feierlaune. Auch das angrenzende Cafe ließ sich von der Spielfreude anstecken und erhob sich teilweise von den Sitzen, um ihren Gefühlen Ausdruck zu verleihen.8

Kaum ein Lied wurde gespielt, bei dem das Publikum nicht lauthals mitsingen konnte. “Griechischer Wein”, “Azzuro” oder “17 Jahr blondes Haar” ließen die Fans regelrecht ausflippen. Leiser wurde es nur, wenn er seine Melodeien, wie er es selbst nennt, auf seinen Kuhglocken spielt, wie bei “Er gehört zu mir” oder wenn das Publikum zum Flüstergesang aufgerufen wird. Auch hier funktionierte das Miteinander hervorragend.

Offen zeigte sich der Protagonist auch seinem Publikum. Eine Dame durfte auf die Bühne, um ein Foto von sich und Horn machen zu lassen. Einem Rapper wurde für kurze Zeit die Bühne für eine Einlage überlassen, unterstützt von der spontanen und passenden Einlage der Band.

Doch auch der schönste Abend in der lauen Sommernacht ging mal zu Ende. Auf “Ti Amo”, “Aber bitte mit Sahne” oder “Merci Cherie” durften sich die Fans dennoch noch freuen.

Wer auf den Geschmack gekommen ist: Das Konzert zu Weihnachten am 11.12. in Hagen ist ausverkauft. Einen Tag später im Dortmunder FZW kann man noch hin.

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200 Worte über Helge Schneider und “Live At The Grugahalle – 20 Jahre Katzeklo (Evolution!)”

HELGE SCHNEIDER LIVE_AT_GRUGA_Cover_RZ_1_800Zwanzig Jahre sind vergangen, seit Helge Schneider mit seinem Lied “Katzeklo” das Publikum begeisterte. Dieses Jubiläum ist der Anlass für die Doppel-CD “Live At The Grugahalle – 20 Jahre Katzeklo (Evolution!)”, welche vor wenigen Tagen erschienen ist. Und was da an einem Abend im März 2014 in der altehrwürdigen Grugahalle von statten gegangen ist, genügt höchsten unterhaltsamen Ansprüchen und ist wohl eines der größten Erinnerungsgeschenke in Tonträgerart, insbesondere für die, die nicht dabei waren. Denn die Paarung aus musikalischem Genie, schräger Komik, Wortwitz, Klamauk und Begeisterungsfähigkeit lässt dem Zuhörer schnell die Tränen vor Lachen über die Wange laufen.
Es ist kaum möglich, hier alle Episoden des humoristischen Werks aufzuzählen. Die offenbar freie und neue Interpretation des “Katzeklo-Liedes” ist derart abstrus – Tod unter der Ölwanne und Klingeln an der Wohnungstür inbegriffen – dass auch ältere Dinge in neuem Licht erscheinen. Wenn es Reis gibt, Baby, ist das nicht anders.
Pointen aus einem besonderen Blickwinkel über die Geissens oder Harald Glööckler zeigen, dass Schneider durchaus aktuelles aufgreift und sich nicht auf seine altverdienten Meriten ausruht.
Auch seiner Vorliebe für den Jazz gibt er freien Lauf. Das tut gut, denn hier kann der Zuhörer kurz mal durchatmen und sich für die neuen Lachsalven rüsten.
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Favoriten: Erzählpassagen, Katzeklo
Für Freunde von: Atze Schröder, Peter Frankenfeld, Didi Hallervorden
Veröffentlichung: Das Album ist bereits erschienen
Zu Hause: http://www.helge-schneider.de/
Bewertung: 10 von 10 Punkte

200 Worte über Echo & the Bunnymen und Meteorites

e b1978 gegründet, haben Echo & the Bunnymen nunmehr einige Dekaden Rockmusik mit einer Mischung aus Dark, Wave und Psychedelic auf dem Buckel. Fraglich ist für viele nach wie vor, wie es die Band geschafft hat, so lange Zeit bei einer so großen Fangemeinde stets präsent zu sein, ohne  in den Charts jemals ganz große Erfolge zu feiern. Ein weiteres Resultat dieser ganzen Jahre ist das nunmehr erscheinende Album „Meteorites“.
Mittlerweile haben sie sich stilistisch ein wenig geändert bzw. weiter entwickelt, flechten sie doch zusehend Pop in ihre Stücke, was dem Gesamtbild der Musik mehr als gut tut. Gewöhnungsbedürftig bleibt ihre seit Jahren gelebte stilistische Grundausrichtung immer noch. Nunmehr fällt es aber leichter, sich der ganzen Materie zu nähern.
Gelegenheit bietet das neue Album reichlich. Der Opener „Meteorites“ hat ebenso einen Ohrwurmcharakter wie „Constantinople“, die als wahre Perlen auf der Scheibe glänzen. Andere Stücke kommen hieran nicht ganz, was aber nicht zur Kritik am Album beiträgt, denn so bleibt es interessant, vielfältig und abwechslungsreich in sich. Allerdings vermittelt es nicht den Bedarf, nach zwei Durchgängen sofort ein drittes Mal zu starten. Dafür ist die Band dann doch zu eigenwillig.
Aber wer sich ihr einmal genähert hat, wird immer ein Freund bleiben.
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Favoriten: Coldplay, Pixies, Clan of Xymox
Für Freunde von:  Constantinople, Is This A Breakdown?, Explosions
Veröffentlichung: Das Album erscheint am 30.05.2014
Bewertung: 8 von 10 Punkte

100 Worte über SONIC MINDS und “Neues Leben”

sonicIn der weiten Musikwelt, habe es kleinere Bands zumeist schwer, einen Fuß in die großen Türen zu bekommen. Ungeachtet dessen, ist die musikalische Qualität oftmals besser, als die der bekannten Interpreten. SONIC MINDS zeigen mit ihrer neuen EP “Neues Leben” mal wieder eindrucksvoll, was elektronisch alles in ihnen steckt. Über sieben Stücke verfügt diese EP, wovon “Neues Leben” mit allein fünf Versionen im Vordergrund steht. Über allem schwebt ein wenig der New Wave-Sound der 80er, der aber durch eigene Interpretationen und Inspirationen eine ganz andere Sphäre erreicht. Das ist mehr als nur hörbar. Das ist unterstützenswert. Das ist richtig gut.

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Für Freunde von: DE/Vision, Camouflage, Silent Circle
Veröffentlichung: Die EP ist bereits erschienen
Zu Hause: http://www.sonic-minds.de/
Bewertung: 9 von 10 Punkte