200 Worte über Runrig und “Party on the Moor”

runrugEine Retrospektive ist in der Regel eigentlich immer ein Erfolg und wird in den Reviews normalerweise auch entsprechend gewürdigt. Da kommt es meistens nicht mehr unbedingt darauf an, ob eine Band als Anlass ein zwanzig- oder dreißigjähriges Jubiläum feiert. Bei RUNRIG und “Party on the Moor” verhält es sich genau so und zu allem Überfluss auch noch äußerst trefflich. Einzig mit der Ausnahme, dass die Band bereits seit 40 Jahren unterwegs ist. Die CD kommt als Dreierpack daher und beinhaltet 29 Stücke, die wohl jedem Fan das Herz aufgehen lassen.

Allein der Besuch und, wenn auch etwas eigenwillige Gesangsstil, von Donnie Munroe rechtfertigen den Kauf dieses musikalischen Superlativs. Daneben werden die Stücke teils ellenlang präsentiert. Sieben (And we´ll sing), acht (May Morning) oder neun Minuten (Skye) sind keine Einzelfälle. Klassiker wie “Alba” oder “Loch Lomond” sprühen in ihrem teils ruhigen und spartanischen Musikgewand vor Energie. Instrumentalstücke oder Soli erhalten ebenfalls ihren gerechtfertigten Platz. Einzig der Sound dieses Klassekonzerts lässt ein wenig zu wünschen übrig. Das ist aber auch der einzige Kritikpunkt. Dieses Album ist für Fans unerlässlich. Für die, die es werden wollen, ist es ein ideales Einsteigerpaket, an dem man sich mit Sicherheit auch in vielen Jahren noch erfreut.

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Favoriten: Dust, Alba, Loch Lomond
Für Freunde von: Loreena Mc Kennitt, Magnus, Jethro Tull
Veröffentlichung: Das Album ist bereits erschienen
Zu Hause: http://www.runrig.co.uk/
Bewertung: 9 von 10 Punkte

200 Worte über Circa Zero und “Zirkus Hero”

czSchön. Nun hat sich der Frühling schon früh in nahezu allen Gefilden bemerkbar gemacht und mit ihm, die Sehnsucht nach dem Sommer mit seinen lauen Nächten auf der Terrasse, Veranda oder dem Balkon. Was dabei fehlt, ist regelmäßig die nötige Begleitmusik. Oftmals bedient man sich in seinem CD-Regal Altbekanntem, dennoch ist man auch immer ein wenig auf der Suche, solche Momente mit neuer bzw. anderer Musik zu untermalen. Als hätten CIRCA ZERO geahnt, dass in diesem Jahr die warme Zeit schon vor Ostern anbricht, habe sie “Zirkus Hero” auf den Markt gebracht. Das Projekt vom Police-Gitarristen Andy Summers und Rob Giles. Mit diesem Duo haben sich sprichwörtlich zwei gesucht und gefunden.
Was da aus den Lautsprechern kommt ist alles in allem nicht neu. Poprock, wie es ihn schon häufig gab. Dennoch ist das Ganze anders. Leicht, frisch, belebend und zahlreiche weitere Floskeln ließen sich finden, um das Werk trefflich zu beschreiben. Das Album ist das beste Beispiel dafür, dass man das Rad nicht neu erfinden muss, um den Hörer in den Bann zu ziehen und ihn zu berauschen. Da rauschen 13 Stücke an einem vorbei, die intensiv und stark, kurzweilig und munter nach einem Replay rufen. Und wieder. Und wieder.
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Favoriten: Levitation, Gamma Ray, No highway
Für Freunde von: U2, Lacuna Coil, Ray Wilson
Veröffentlichung: Das Album ist bereits erschienen
Zu Hause: www.circazero.com

200 Worte über Ray Wilson und “Genesis vs. Stiltskin”

rwWenn du eine Doppel-CD mitsamt DVD in den Händen hältst und du dich fragst, woher du den Interpreten kennst; Wenn du diesbezüglich überlegst und irgendwann der Groschen fällt, was im Hinblick auf den Titel auch nicht so schwer ist; Wenn du die CD hörst und vom Sound der Scheibe regelrecht aus den Socken gehauen wirst; Wenn du einen Sänger auf der Bühne stehen und hören hast, der sicherlich nicht die Rampensau ist, aber alleine durch die Präsenz und seinem Wesen eine unheimlich sympathische und einnehmende Art hat; Wenn die ersten Töne erklingen, bei denen fünf Streicherinnen dem gesamten Klangkörper einen orchestralen Touch geben; Wenn immer wieder der “Ach das ist auch von ihm”-Gedanke kommt und du einige Lieder seit jeher auswendig mitsingen kannst; Wenn du beeindruckt bist vom insgesamt kraftvollen Gesang und einer hervorragenden Band; Wenn man sieht, wie sehr der Funke auf das Publikum überspringt und dieses das Konzert mitfeiert; Wenn der Gedanke kommt, bei diesem Konzert hätte man unbedingt dabei sein wollen und wenn man es schade findet, dass nach 21 Stücken das Konzert schon vorbei ist;
wenn einem also so viel Gutes widerfährt, das ist bei weitem das neue Album “Genesis vs. Stiltskin” von RAY WILSON wert.
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Favoriten: Another day, Inside, Mama
Für Freunde von: Sting, Genesis, Jack Johnson
Veröffentlichung: Das Album erscheint am 04.04.2014
Zu Hause: http://www.raywilson.net/
Bewertung: 10 von 10 Punkte

200 Worte über NOVA-SPES und “Black sheep on white fields”

novaNOVA-SPES haben ihren Ursprung 1999, damals noch unter dem Namen ESPERANCE. Die Band, deren Mitglieder mehr oder minder über halb Deutschland verstreut sind, ist sicherlich am ehesten im Bereich Synthie/Future-Pop anzusiedeln. Mit dem letzten Album “Leben ist Krieg” ließen sie durchaus aufhorchen und sorgten für zahlreiche positive Überraschungen. Dieser Weg wird nun fortgeführt. Am Freitag erscheint der Nachfolger “Black sheep on white fields”, der ebenfalls in die Kerbe der synthetischen Tanzerei schlägt und keinen Vergleich mit den ganz Großen wie And One oder Camouflage scheuen muss. Nicht nur das. Sie sind knapp davor, in einem Atemzug mit diesen Bands genannt zu werden.

Äußerst sympathisch ist der glatte, gängige Sound der 14 Stücke, der komplett unter Verzicht der ganz fetten Beats daher kommt. Der eigenwillige Gesang, den man schlichtweg mal gehört haben muss, ist teils gewöhnungsbedürftig. Ist dies aber geschehen, will man aber kaum noch etwas anderes. Er passt messerscharf in die teils krude Melodielandschaft die hier und da ein wenig experimentell klingt, gleichwohl, ohne dieses Attribut negativ zu benutzen. Vielmehr bleibt so eine Grundspannung erhalten, die sich erst bei weiteren Hördurchgängen legt.

Das Album ist eine ziemlich gute Sache und eine Empfehlung für alle, die die Band noch nicht kennen.
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Favoriten: Perfect world, Change, It is a lie
Für Freunde von: Camouflage, DE/Vision, Depeche Mode
Veröffentlichung: Das Album erscheint am 28.03.2014
Zu Hause: http://www.nova-spes.com/
Bewertung: 9 von 10 Punkte

200 Worte über “Unterschicht” und Monster Akt I Kopfkino

kopfkinoNach neuer Formierung geben UNTERSCHICHT mit Teil I der geplanten Trilogie “Monster Akt I Kopfkino” einen neuen Longplayer heraus. Grundsätzlich bedient die Band alle Vorgaben des Hellectrogenres. Das geht auf die Ohren, in die Tanzbeine und die Beats wummern im Bauch. Hinzu wirft man als weitere Zutat eine stimmliche Verzerrung in die Suppentöpfe, stachelt das Ganze mit stimmlicher Aggression an und spielt als Untermalung Kurzsequenzen aus Filmen ein. Dadurch entsteht ein Gericht, das durchaus essbar ist, obwohl es nunmehr inhaltlich eher dem Titel des ersten Albums “Dreckig und laut” entspricht. Zwar gibt es durchaus Stücke, wo man mal einen Gang zurück schaltet, wie bei “Stripper”, dennoch platziert man nach meiner Meinung ein wenig zu wenig Überraschungseffekte. Zwar ist das Ganze absolut durchdacht und inhaltlich zeigt sich auch ein absolut abgerundetes Bild, dennoch scheint das Gesamtkonzept doch etwas durchschaubar. “Wenn mich der Wahnsinn küsst”, “Ein lächerlicher Fuß”, “Du sollst bluten” oder auch “Dort wo du jetzt bist” sind durchaus nette, in der Stilrichtung positiv herausstechende Stücke. Dennoch fehlt hier und da eine kleine Prise Salz in der Suppe. Fans der Band – die kommen nach dem Vorgänger allerdings wohl voll auf ihre Kosten – zeigt sich dahingehend auf jeden Fall eine positive Entwicklung.
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Favoriten: Stripper, Wenn mich der Wahnsinn küsst, Du sollst bluten
Für Freunde von: Vanguard, Oberer Totpunkt, Eden weint in Grab
Veröffentlichung: Das Album ist bereits erschienen
Zu Hause: https://de-de.facebook.com/Unterschicht
Bewertung: 7 von 10 Punkte

200 Worte über A Pale Moon und Dark Waters

dark watersMitunter ist es müßig, CD-Rezensionen zu verfassen. Da landet eine CD im Briefkasten, die einem so gar nichts sagt. Begleitinformationen geben dann die ersten Eindrücke. “A Pale Moon” beispielsweise ist das Soloprojekt des Sängers Dave Scrag, der bereits Sänger bei “Soul in Isolation” war. Kennt man auch nicht unbedingt, auch wenn die Nürnberger fast 20 Jahre als Dark-Wave-Band unterwegs waren und ein Album herausbrachten. Also wandert die CD in den Player und man wartet, was so aus diesem heraussprudelt. Und was soll ich sagen? Man sollte sich dem Unbekannten öffnen. Auch wenn das Ganze nicht so neu ist. Doch der Reihe nach.

Schon beim Opener “Baikal”, steigernd aber bei Folgestücken wie “Mistaken” oder “Lovely Silver Rain” fühlt man sich in die guten, alten, späten 80er-Jahre versetzt. Ich weiß nicht, ob Depeche Mode für Scrag eine Vorbildfunktion inne hatte, aber Anleihen aus der frühen Depeche Mode Zeit sind unverkennbar. Und gerade das macht die Scheibe so interessant. A Pale Moon schafft es, Nostalgiker aus dem Dark Wave bzw. Elektrogenre glücklich zu machen, erschließt diese Stilrichtungen dennoch recht neu und unverbraucht. Dies wiederum führt schon beim ersten Hören zu einigen Aha-Effekten. Wer sich für ein neues Album Zeit nimmt, liegt hier goldrichtig.
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Favoriten: Judas, Mistaken, Delusion
Für Freunde von: Depeche Mode, De/Vision, Gothminister
Veröffentlichung: Das Album ist bereits erschienen
Zu Hause: https://www.facebook.com/pages/A-PALE-MOON/393714363982029
Bewertung: 8 von 10 Punkte

200 Worte über Subway to Sally und „Mitgift“

STS-MG-coverWeit über zwei Jahre liegt “Schwarz in schwarz”, das bis dato letzte Studioalbum von SUBWAY TO SALLY zurück, womit es die Potsdamer immerhin auf Platz 4 der Charts brachten. Nunmehr erscheint am Freitag der Nachfolger „Mitgift“, mit dem sie sich ein Stück weit wieder auf ihre Wurzeln besinnen.

Oftmals legte die Band wert darauf, nicht als Mittelalterband bezeichnet zu werden. Vielmehr sahen sie sich als Hardrockband oder Heavy-Metal-Band, die sich ungewöhnlicher Instrumente bedient. Viele Fans bezeichnen das Album „Nordnordost“ als das Highlight der Band. Hieran knüpft „Mitgift“ auch wieder ein wenig an.

Das Septett widmet das Album dem etwas mörderischen und blutrünstigen Konzept. Hinter jedem Lied steht eine Geschichte, in der mal mehr mal weniger, Blut fließt. Zwar sind die Titel auf dieser Scheibe etwas umständlich beschrieben, doch sind solche wie das erste bereits veröffentlichte Video „Schwarze Seide“, „Grausame Schwester“, „Arme Ellen Schmitt“ oder „Haus aus Schmerz“ musikalisch absolute Bereicherungen für die eigene Bandhistorie. Melodiös und gradlinig, hart und unverbraucht, stilistisch teils ungewöhnlich und hin und wieder auch mal etwas brachial und scheppernd präsentiert sich „Mitgift“, die geeignet ist, Platz 4 des letzten Albums zu übertreffen.

Als einziges, kleines Manko muss man feststellen, dass es ein wenig kurz ausgefallen ist.

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Favoriten: Schwarze Seide, Grausame Schwester, Dein Kapitän

Für Freunde von:  Rammstein, Schandmaul, In Extremo

Veröffentlichung: Das Album erscheint am 14.03.2014

Zu Hause: http://www.subwaytosally.com/

Bewertung: 9 von 10 Punkte

200 Worte über AXXIS und Kingdom of the night II (Black & White Edition)

axxis bEs ist lange her. 25 Jahre, um genau zu sein, als die Westfalen AXXIS ihr Debutalbum “Kingdom of the night” präsentierten und sich somit eine Tür ins Hardrockgenre weit aufstießen. Was folgte war ein noch größerer Erfolg, nämlich “II” ein Jahr später mit dem wohl bekanntesten Stück “Touch the rainbow”. Anschließend sank der Stern jedoch langsam wieder ein wenig. Nunmehr möchte die Band aber ihr Erstlingswerk feiern und macht dies mit der Herausgabe zweier frischer Alben, eines in weiß, eines in schwarz. AXXIS schaffen es hierbei nahtlos, den Spielball von vor 25 Jahren wieder aufzunehmen.

axxis wVorweg fällt beim ersten Hören der beiden Alben augenscheinlich auf, dass man sich mehr als redlich Mühe gegeben hat. Das ganze wirkt in sich komplett schlüssig und stimmig. Da gibt es schnellere und langsamere Stücke, nahezu fröhliches und bedenkliches. Daneben mit einer großen musikalischen Qualität, bei der es neben guten Stücken nur Highlights gibt. Hier sei besonders “21 Crosses” zum Gedenken an die Loveparadeopfer hervorgehoben. Kritikpunkte lassen sich an keiner Stelle finden. Da stimmt einfach alles.

Axxis machen es den Fans mit der Herausgabe der zwei einzelnen Alben schwer. Wer sich etwas Gutes tun will, kann nur eines machen: Beide Alben kaufen. Sonst fehlt etwas.
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Favoriten: 21 Crosses, Never again, Lie after lie
Für Freunde von: Helloween, Freedom Call, Pretty Maids
Veröffentlichung: Das Album erscheint am 28.02.2014
Zu Hause: http://www.axxis.de/
Bewertung: 10 von 10 Punkte

200 Worte über Gabi Delgado und “1″

gd1Nun hat sich die Deutsch-Amerikanische Freundschaft in den letzten Jahren ein wenig knapp bemessen präsentiert. Nunmehr aber bricht Gabi Delgado aus dieser Distanz aus und bringt sein neues Album “1″ heraus. Fürwahr nicht nur für die Anhänger von DAF ein Pflichtprogramm.

Vieles ähnelt dem elektronischen Machwerk von DAF aus den vergangenen Jahren. Dies bleibt wohl auch nicht aus, wenn man über Jahrzehnte diese Band präsentiert hat. Es tut aber auch keinen Abbruch, denn schon damals wurde stets und ständig eine gewisse Frische in den Kompositionen beibehalten, die auch nunmehr auf “1″ zum Ausdruck kommt.

Getragen von zahlreichen Beats aus den 80er Jahren, textlich mitunter ein wenig fragmentarisch und positiv schlicht, gehen die 18 Stücke gleich ins Ohr. Delgado bedient sich bekannter Stilelemente, indem manche textlichen Vorträge an ein gewisses Stakkato erinnern, andere Passagen mehrfach wiederholt werden. Passend hierzu gibt es elektronisch reichlich Bumm und Bass, was dazu führt, dass zahlreiche Stücke gleich im Ohr hängen bleiben. Und dass das Ganze äußerst tanzbar ist, ist selbstverständlich.
Stücke wie “Alles Gute zum Geburtstag”, “Friede den Hütten, Krieg den Palästen”, “Spieglein, Spieglein” oder “Barbarella” sind die Highlights dieser zumeist kurzen Stücke, die aber letztlich Freunden tanzbarer Beats alle Wünsche erfüllen.
Erfrischend lebhaft neu.
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Favoriten: Nebelmaschine, Spieglein Spieglein, Barbarella
Für Freunde von: Camouflage, DE/Vision, Die Krupps
Veröffentlichung: Das Album erscheint am 28.02.2014
Zu Hause: https://www.facebook.com/GabiDelgadoLopezOfficial
Bewertung: 9 von 10 Punkte

200 Worte über Within Temptation und “Hydra”

wtHier und da mal die ausgetretenen Pfade verlassen, kann ein geeigneter Weg sein, sich, seine Musik und insbesondere damit einhergehend ein neues Album auf den Markt zu bringen. So geschehen dieser Tage bei Within Temtation und “Hydra”. Neue Wege deshalb, weil man sich ein paar Mal einen Gast ins Boot geholt hat, was insbesondere auch musikalisch ein ganz neues Licht auf die Band um Sängerin Sharon den Adel wirft.
Sie sind seit langem schon einer der großen Exportschlager aus den Niederlanden. Mit diesem Album werden sie ihren Status untermauern. Bei “Hydra” handelt es sich um das sechste Studioalbum der Band, doch keines der bisherigen war wohl so vielfältig, aussagekräftig, druckvoll und in sich vollendet. Dies klappt trotz der Tatsache, dass die Kompositionen schon recht unterschiedlich sind. Zwar ist man mit Gastsängerin Tarja, ehemals Nightwish und inzwischen solo unterwegs, musikalisch im gleichen Kontext, so ist dies bei “And we run” mit Rapper Xzibit ganz anders. Und dennoch geht die Rechnung auf. Die rappenden Elemente geben dem Song als Duett eine ganz besondere Attitüde.
Weitere Highlights sind “Dangerous”, “Silver moonlight” oder “The whole world is watching”.

“Hydra” ist eine rundum gelungene Sache, ohne negative Schwankungen. Man kann die CD nur wärmstens empfehlen.
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Favoriten: Dangerous, And we run, Silver moonlight
Für Freunde von: Indica, Tarja, Mayan
Veröffentlichung: Das Album ist bereits erschienen
Zu Hause: http://www.within-temptation.com/
Bewertung: 9 von 10 Punkte