200 Worte über J.B.O. und “Nur die besten werden alt”

jbo“Nur die besten werden alt”, in diesem Fall schon 25. Das ist die magische Zahl, die das Jubiläumsalbum von J.B.O. begründet. Die Erlanger spalten wie kaum eine Band die Musikszene in gut und böse bzw. schwarz und weiß. Sie werden entweder verehrt oder man hat nur ein sinnfreies Kopfschütteln für sie übrig. Dazwischen gibt es herzlich wenig. Damit kann die Band seit einem Vierteljahrhundert jedoch prächtig leben. Und auch auf diesem Album wandeln sie wieder dicht am Abgrund des sinnfreien Trash, kriegen aber in gewohnt professioneller Art die Kurve und machen aus dem Album ein ebenso gewohnt kurzweiliges, humoriges Gesamtarrangement.

Als Coverversionen gibt es beispielsweise “Death is Death” als “Live is life”_version oder “Metal No. 666″ als Version von “Mambo No. 5″ von Lou Bega, der es ebenfalls schon gecovert hatte. Daneben gibt es mehrere Knaller, die noch auf mancher Fete oder in manchem Festzelt für Begeisterung sorgen werden. Hier seien in erster Linie “Mittelalter” oder “Und dann hörst du J.B.O.” genannt.

Wem diese Musik auf Anhieb nicht gefällt, dem erschließt sie sich zumeist auch nicht mehr. Wer einfach Spaß haben will und ohne viel nachdenken zu müssen eine CD lauthals mitschreien möchte, bediene sich “Nur die besten werden alt”.
_______________
Favoriten: Metal No. 666, Mittelalter, Und dann hörst du J.B.O
Für Freunde von: Die Ärzte, Alestorm, Kapelle Petra
Veröffentlichung: Das Album erscheint am 15.08.2014
Zu Hause: http://www.jbo.de/
Bewertung: 8 von 10 Punkte

200 Worte über Substaat und “Macht”

substattSubstaat kommen aus Norwegen und haben nach ihrem Erstling vor vier Jahren nunmehr einen Nachfolger in der Pipeline. Waren sie früher noch eher der EBM anzusiedeln, geht es jetzt mehr Richtung synthetischen Pop bzw. ausgefeilten, technischen Klangweiten. Und wer sich mit Bands wie DE/Vision oder Depeche Mode anfreunden kann, der ist mit diesem Album sehr gut aufgestellt. Das komplette musikalische Gebinde ist darauf ausgerichtet, den Hörer mitzunehmen. Das heißt nicht, dass das Ganze so schwer und tragend ist, dass man sich unter Aufbringung voller Konzentration darauf einlassen müsste. Substaat schaffen es, das Album so anspruchsvoll zu aufzubauen, dass man nicht loslässt und mit dem Ohr immer dicht dabei bleibt. Ein wenig mit Spannung erwartet man das jeweils nächste Stück, welches sich letztlich nie als ganz großer Hit entwickelt. Durch die hervorragende Ausgewogenheit der CD an sich aber, kann man diese nur als rundum gelungen bezeichnen.

Bei elf Stücken und zirka 43 Minuten Spielzeit, kann man sich lediglich einen etwas ausgeprägteren Umfang wünschen. Das ist aber auch der einzige Kritikpunkt. Gerade beim ausgesprochenen Abwechslungsreichtum der Stücke, die dennoch homogen und ausgewogen miteinander verwoben sind, bleibt kein Wunsch offen. Und darauf kommt es letztlich an.

Der richtige Zeitpunkt, Substaat kennen zu lernen.
_______________
Favoriten: Electric, Macht, Refused
Für Freunde von: DE/Vision, Depeche Mode, Camouflage
Veröffentlichung: Das Album erscheint am 15.08.2014
Zu Hause: https://www.facebook.com/substaat
Bewertung: 9 von 10 Punkte

200 Worte über Staubkind und “Alles was ich bin”

Staubkind - Alles was ich binSTAUBKIND ist schon längst kein unbeschriebenes Blatt mehr in der deutschen Musikwelt. Dies nicht nur, weil sie einfach nur seit zehn Jahren Musik machen, sondern vielmehr, weil sie es geschafft haben, sich in diesen zehn Jahren freizuschwimmen und stilistisch und musikalisch ihren eigenen Platz irgendwo zwischen Rock, Gothic und einem Hauch von Avantgarde gefunden haben.

Eindrucksvoll bestätigen sie ihren bisher beschrittenen Weg mit dem bereits erschienen Album “Alles was ich bin”. Dass sie deutschlandweit nicht mit den ganz Großen in der Musikwelt genannt werden, liegt womöglich daran, dass Mainstream kein Attribut für Staubkind ist. Vielmehr ist die Musik in besonderem Maße dazu geeignet, sich mit ihr zu befassen. Tiefgründig, hintersinnig, und feinfühlig kommen die Texte daher, die von einer perfekten Intonierung begleitet werden.

Es handelt sich um ein komplexes Gesamtwerk, in dem jedes einzelne Stück eine eigene Geschichte erzählt, diese letztlich dennoch zu einem großen Ganzen zusammen wachsen. Ein Album, ideal geeignet, um sich treiben zu lassen, sich dem musikalischen Treiben zu öffnen und einfach nur zu genießen.

Sicherlich hört man dieses Album nicht auf Anhieb vier Mal hintereinander weg. Dafür ist es insgesamt zu tiefgründig. Das ist aber auch nicht nötig, weil ein erstes Hören selten so intensiv ist.

_______________
Favoriten: So still, Vorbei, Warum
Für Freunde von: Letzte Instanz, Mono Inc., And One
Veröffentlichung: Das Album erscheint am 28.02.2014
Zu Hause: http://staubkind.de/
Bewertung: 9 von 10 Punkte

Der Meister in Lüdenscheid

4Er war schon vor Jahren ein Phänomen. Er ist es auch noch. Und: Er wird es wohl auch immer bleiben. Wenn Guildo Horn mit seiner Band den Orthopädischen Strümpfen aufschlägt, ist Stimmung und gute Unterhaltung garantiert. So war es auch am Donnerstagabend, als er im Rahmen der “NRW Radtour” nicht nur die teilnehmenden Radfahrer, sondern auch noch eine große Menge weiterer Besucher auf dem Lüdenscheider Rathausplatz musikalisch unterhielt.

Es war ein buntes Potpourri, welches Horn, dieses Mal zusätzlich unterstützt von der “Asozialen Blaszentrale Dessau”, geflochten hatte. In seiner typischen Manier nahm er mit knapp 40-minütiger Verspätung, für die offenbar nicht er verantwortlich war, die Bühne ein. Sobald der “Meister” wie er von seinen Fans genannt wird, auf der Bühne steht, erstrahlt diese von ihm und er über beide Ohren. Freude über sein Publikum, die Lust an der Musik und zugleich hohe musikalische Qualität sind die Zugaben, die für einen unterhaltsamen Abend bürgen. “Wunder gibt es immer wieder” sang er gleich zum Start. Zwar animierte der Sänger das Publikum immer wieder zum Mitmachen, doch wäre dies nicht nötig gewesen. Denn die Zuhörer waren auch so in ausgelassener Feierlaune. Auch das angrenzende Cafe ließ sich von der Spielfreude anstecken und erhob sich teilweise von den Sitzen, um ihren Gefühlen Ausdruck zu verleihen.8

Kaum ein Lied wurde gespielt, bei dem das Publikum nicht lauthals mitsingen konnte. “Griechischer Wein”, “Azzuro” oder “17 Jahr blondes Haar” ließen die Fans regelrecht ausflippen. Leiser wurde es nur, wenn er seine Melodeien, wie er es selbst nennt, auf seinen Kuhglocken spielt, wie bei “Er gehört zu mir” oder wenn das Publikum zum Flüstergesang aufgerufen wird. Auch hier funktionierte das Miteinander hervorragend.

Offen zeigte sich der Protagonist auch seinem Publikum. Eine Dame durfte auf die Bühne, um ein Foto von sich und Horn machen zu lassen. Einem Rapper wurde für kurze Zeit die Bühne für eine Einlage überlassen, unterstützt von der spontanen und passenden Einlage der Band.

Doch auch der schönste Abend in der lauen Sommernacht ging mal zu Ende. Auf “Ti Amo”, “Aber bitte mit Sahne” oder “Merci Cherie” durften sich die Fans dennoch noch freuen.

Wer auf den Geschmack gekommen ist: Das Konzert zu Weihnachten am 11.12. in Hagen ist ausverkauft. Einen Tag später im Dortmunder FZW kann man noch hin.

12

200 Worte über Helge Schneider und “Live At The Grugahalle – 20 Jahre Katzeklo (Evolution!)”

HELGE SCHNEIDER LIVE_AT_GRUGA_Cover_RZ_1_800Zwanzig Jahre sind vergangen, seit Helge Schneider mit seinem Lied “Katzeklo” das Publikum begeisterte. Dieses Jubiläum ist der Anlass für die Doppel-CD “Live At The Grugahalle – 20 Jahre Katzeklo (Evolution!)”, welche vor wenigen Tagen erschienen ist. Und was da an einem Abend im März 2014 in der altehrwürdigen Grugahalle von statten gegangen ist, genügt höchsten unterhaltsamen Ansprüchen und ist wohl eines der größten Erinnerungsgeschenke in Tonträgerart, insbesondere für die, die nicht dabei waren. Denn die Paarung aus musikalischem Genie, schräger Komik, Wortwitz, Klamauk und Begeisterungsfähigkeit lässt dem Zuhörer schnell die Tränen vor Lachen über die Wange laufen.
Es ist kaum möglich, hier alle Episoden des humoristischen Werks aufzuzählen. Die offenbar freie und neue Interpretation des “Katzeklo-Liedes” ist derart abstrus – Tod unter der Ölwanne und Klingeln an der Wohnungstür inbegriffen – dass auch ältere Dinge in neuem Licht erscheinen. Wenn es Reis gibt, Baby, ist das nicht anders.
Pointen aus einem besonderen Blickwinkel über die Geissens oder Harald Glööckler zeigen, dass Schneider durchaus aktuelles aufgreift und sich nicht auf seine altverdienten Meriten ausruht.
Auch seiner Vorliebe für den Jazz gibt er freien Lauf. Das tut gut, denn hier kann der Zuhörer kurz mal durchatmen und sich für die neuen Lachsalven rüsten.
_______________
Favoriten: Erzählpassagen, Katzeklo
Für Freunde von: Atze Schröder, Peter Frankenfeld, Didi Hallervorden
Veröffentlichung: Das Album ist bereits erschienen
Zu Hause: http://www.helge-schneider.de/
Bewertung: 10 von 10 Punkte

200 Worte über Echo & the Bunnymen und Meteorites

e b1978 gegründet, haben Echo & the Bunnymen nunmehr einige Dekaden Rockmusik mit einer Mischung aus Dark, Wave und Psychedelic auf dem Buckel. Fraglich ist für viele nach wie vor, wie es die Band geschafft hat, so lange Zeit bei einer so großen Fangemeinde stets präsent zu sein, ohne  in den Charts jemals ganz große Erfolge zu feiern. Ein weiteres Resultat dieser ganzen Jahre ist das nunmehr erscheinende Album „Meteorites“.
Mittlerweile haben sie sich stilistisch ein wenig geändert bzw. weiter entwickelt, flechten sie doch zusehend Pop in ihre Stücke, was dem Gesamtbild der Musik mehr als gut tut. Gewöhnungsbedürftig bleibt ihre seit Jahren gelebte stilistische Grundausrichtung immer noch. Nunmehr fällt es aber leichter, sich der ganzen Materie zu nähern.
Gelegenheit bietet das neue Album reichlich. Der Opener „Meteorites“ hat ebenso einen Ohrwurmcharakter wie „Constantinople“, die als wahre Perlen auf der Scheibe glänzen. Andere Stücke kommen hieran nicht ganz, was aber nicht zur Kritik am Album beiträgt, denn so bleibt es interessant, vielfältig und abwechslungsreich in sich. Allerdings vermittelt es nicht den Bedarf, nach zwei Durchgängen sofort ein drittes Mal zu starten. Dafür ist die Band dann doch zu eigenwillig.
Aber wer sich ihr einmal genähert hat, wird immer ein Freund bleiben.
_______________
Favoriten: Coldplay, Pixies, Clan of Xymox
Für Freunde von:  Constantinople, Is This A Breakdown?, Explosions
Veröffentlichung: Das Album erscheint am 30.05.2014
Bewertung: 8 von 10 Punkte

100 Worte über SONIC MINDS und “Neues Leben”

sonicIn der weiten Musikwelt, habe es kleinere Bands zumeist schwer, einen Fuß in die großen Türen zu bekommen. Ungeachtet dessen, ist die musikalische Qualität oftmals besser, als die der bekannten Interpreten. SONIC MINDS zeigen mit ihrer neuen EP “Neues Leben” mal wieder eindrucksvoll, was elektronisch alles in ihnen steckt. Über sieben Stücke verfügt diese EP, wovon “Neues Leben” mit allein fünf Versionen im Vordergrund steht. Über allem schwebt ein wenig der New Wave-Sound der 80er, der aber durch eigene Interpretationen und Inspirationen eine ganz andere Sphäre erreicht. Das ist mehr als nur hörbar. Das ist unterstützenswert. Das ist richtig gut.

_______________
Für Freunde von: DE/Vision, Camouflage, Silent Circle
Veröffentlichung: Die EP ist bereits erschienen
Zu Hause: http://www.sonic-minds.de/
Bewertung: 9 von 10 Punkte

200 Worte über Joachim Witt und “Neumond”

Joachim Witt - Neumond ALBUM_800Joachim Witt muss sich heute oftmals noch messen lassen an früheren Erfolgen. An “Bayreuth”, die “Flut” oder dem “goldenen Reiter”. Alles was nicht recht in diese erfolgreichen Meilensteine seiner eigenen jahrzehntelangen Historie passt, wird häufig schlecht gemacht. Ich denke, das ist der falsche Weg. Joachim Witt wird sicher nicht mehr der größte Poptitan aller Zeiten werden. Dennoch zeigt sich auf “Neumond”, dass er in der Lage ist, stilistisch einen mehr oder weniger starken Bruch zum Vorgänger “Dom” zu vollziehen und nun mit schnittigem Pop zu glänzen. Immer noch klingt seine Stimme rau und düster, mitunter verwoben und grob. Doch gewinnt die modische Musik hierdurch ihren ganz besonderen Reiz. Alleine das Eingangsstück “Aufstehen” wird wahrscheinlich seine eigene kleine Erfolgsgeschichte schreiben. Es findet sich eigentlich nur ein Kritikpunkt: Trotz der Tatsache, dass es sich um eine sehr tanzbare und wirklich gute Scheibe handelt, mag man sie nicht ein paar Mal hintereinander hören. Dafür ist das ganze dann doch musikalisch ein wenig Mainstream. Grundsätzlich muss man das aber auch nicht. Man darf sich schließlich durchaus zwischendurch anderer Musik widmen. Dieses Album wird einen dauerhaften Platz in den CD-Regalen von Freunden qualitativ hochwertigen Pops finden. “Ohne dich” und “Fahnenmeer” sind ebenfalls dringend zu empfehlen.
_______________
Favoriten: Aufstehen, Ohne dich, Fahnenmeer
Für Freunde von: Heppner, Wolfsheim, Camouflage
Veröffentlichung: Das Album erscheint am 25.04.2014
Zu Hause: http://www.joachimwitt.de/
Bewertung: 8 von 10 Punkte

200 Worte über Runrig und “Party on the Moor”

runrugEine Retrospektive ist in der Regel eigentlich immer ein Erfolg und wird in den Reviews normalerweise auch entsprechend gewürdigt. Da kommt es meistens nicht mehr unbedingt darauf an, ob eine Band als Anlass ein zwanzig- oder dreißigjähriges Jubiläum feiert. Bei RUNRIG und “Party on the Moor” verhält es sich genau so und zu allem Überfluss auch noch äußerst trefflich. Einzig mit der Ausnahme, dass die Band bereits seit 40 Jahren unterwegs ist. Die CD kommt als Dreierpack daher und beinhaltet 29 Stücke, die wohl jedem Fan das Herz aufgehen lassen.

Allein der Besuch und, wenn auch etwas eigenwillige Gesangsstil, von Donnie Munroe rechtfertigen den Kauf dieses musikalischen Superlativs. Daneben werden die Stücke teils ellenlang präsentiert. Sieben (And we´ll sing), acht (May Morning) oder neun Minuten (Skye) sind keine Einzelfälle. Klassiker wie “Alba” oder “Loch Lomond” sprühen in ihrem teils ruhigen und spartanischen Musikgewand vor Energie. Instrumentalstücke oder Soli erhalten ebenfalls ihren gerechtfertigten Platz. Einzig der Sound dieses Klassekonzerts lässt ein wenig zu wünschen übrig. Das ist aber auch der einzige Kritikpunkt. Dieses Album ist für Fans unerlässlich. Für die, die es werden wollen, ist es ein ideales Einsteigerpaket, an dem man sich mit Sicherheit auch in vielen Jahren noch erfreut.

_______________
Favoriten: Dust, Alba, Loch Lomond
Für Freunde von: Loreena Mc Kennitt, Magnus, Jethro Tull
Veröffentlichung: Das Album ist bereits erschienen
Zu Hause: http://www.runrig.co.uk/
Bewertung: 9 von 10 Punkte

200 Worte über Circa Zero und “Zirkus Hero”

czSchön. Nun hat sich der Frühling schon früh in nahezu allen Gefilden bemerkbar gemacht und mit ihm, die Sehnsucht nach dem Sommer mit seinen lauen Nächten auf der Terrasse, Veranda oder dem Balkon. Was dabei fehlt, ist regelmäßig die nötige Begleitmusik. Oftmals bedient man sich in seinem CD-Regal Altbekanntem, dennoch ist man auch immer ein wenig auf der Suche, solche Momente mit neuer bzw. anderer Musik zu untermalen. Als hätten CIRCA ZERO geahnt, dass in diesem Jahr die warme Zeit schon vor Ostern anbricht, habe sie “Zirkus Hero” auf den Markt gebracht. Das Projekt vom Police-Gitarristen Andy Summers und Rob Giles. Mit diesem Duo haben sich sprichwörtlich zwei gesucht und gefunden.
Was da aus den Lautsprechern kommt ist alles in allem nicht neu. Poprock, wie es ihn schon häufig gab. Dennoch ist das Ganze anders. Leicht, frisch, belebend und zahlreiche weitere Floskeln ließen sich finden, um das Werk trefflich zu beschreiben. Das Album ist das beste Beispiel dafür, dass man das Rad nicht neu erfinden muss, um den Hörer in den Bann zu ziehen und ihn zu berauschen. Da rauschen 13 Stücke an einem vorbei, die intensiv und stark, kurzweilig und munter nach einem Replay rufen. Und wieder. Und wieder.
_______________
Favoriten: Levitation, Gamma Ray, No highway
Für Freunde von: U2, Lacuna Coil, Ray Wilson
Veröffentlichung: Das Album ist bereits erschienen
Zu Hause: www.circazero.com